Weiter in bewährten Händen

Wahlversammlung des TTV Bleicherode

Über 50 Vereinsmitglieder hatten sich am vergangenen Freitag zur alljährlichen Mitgliederversammlung des TTV eingefunden, die turnusgemäß diesmal auch Wahlversammlung war. Neben den offiziellen Tagesordnungspunkten, wurden aber auch noch Blumen überreicht.

Gleich zu Beginn machte Vereinschef Andreas Haustein noch einmal deutlich, wie wichtig ein Miteinander aller Vereinsmitglieder ist. „Nur wenn wir gemeinsam ein attraktives Vereinsleben gestalten und gemeinsam unsere Aufgaben schultern, werden wir gemeinsam unsere Ziele erreichen“ so der Vorsitzende von inzwischen fast 140 Mitgliedern.

Neben der Begrüßung der neuen Gesichter im Verein, verabschiedete er „mit mehr als einem tränenden Auge“ Patricia Jarsetz ganz offiziell, nicht ohne ihr alles Gute für die sportliche Herausforderung Oberliga in Jena zu wünschen und sie einzuladen, auch in Zukunft zum Training in der Löwentorhalle vorbeizuschauen.

Der routinierte Versammlungsleiter Peter Weinert übergab darauf das Wort an Martin Drick, der den Bericht des Vorstandes zum Besten geben durfte. Dabei ging er auf die wieder gestiegenen Mitgliederzahlen ein, zählte wichtige Erfolge und Meilensteine der letzten zwei Jahre auf und vergaß natürlich nicht, allen Freunden, Helfern und Sponsoren des Vereins zu danken.

 

Aufgrund der erfolgreichen Arbeit war dann die Entlastung des Vorstandes lediglich Formsache und auch die „neu“ gewählte Führungscrew des TTV war eigentlich gar keine.
In identischer zehnköpfiger Besetzung und ohne Gegenstimme wurde der amtierende Vorstand wieder gewählt, was verdeutlicht, dass der Verein auch weiter breit aufgestellt ist und auf einem mehr als soliden Fundament steht.

Der Vorstand des TTV: H. Kirchner, M. Drick, E. Schriefer, J. Schickschneit, M. Wienrich, T. Baumann, W. Dehnert. L. Hirschfeld, A. Haustein, S. Weber

Der Vorsitzende hatte schließlich noch einmal das Wort, bedankte sich für die Wahl und war voller Zuversicht, dass der erfolgreiche Weg auch in Zukunft weiter gegangen werden kann.

So durfte man sich nach harmonischen 60 Minuten wieder der eigentlichen Aufgabe widmen und endlich an die grünen Platten schreiten.

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